Nicht nur Wein wird aufs Alter besser

Heute gingen in Polen die Senioren-Weltmeisterschaften mit dem Langdistanzrennen zu Ende. Im dritten Wettkampf konnte Mario Ammann zum dritten Mal überzeugen.

Ein guter Jahrgang

Diesmal schrammte Mario (H70) mit dem vierten Rang erstmals am Podest vorbei. Seine Bilanz ist gleichwohl beeindruckend mit den Rängen zwei, drei und vier. Zählt man Monikas Goldmedaille vom Sprint dazu, heute beendete sie die WM auf dem 21. Rang, kehrt das Ehepaar Ammann mit einem vollständigen Medaillensatz nach Hause zurück. Insgesamt hamsterte es schon 16 Medaillen an Seniorenweltmeisterschaften, die Hälfte davon in Gold. Das gibt auch Hoffnung für den Jungspund unter der dreiköpfigen OLG-Delegation. Rolf Wüstenhagen (H55), heute mit Rang 43, dürfte die besten Jahre auch noch vor sich haben. Wir warten schon jetzt gespannt auf die nächsten Weltmeisterschaften und die weitere Entwicklung der Edelmetallpreise.